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<pre>Die Rollen könnten im Vorfeld der Partie kaum klarer verteilt sein. Während Juventus kurz vor dem Gewinn der Meisterschaft steht und als vielleicht derzeit heimstärkste Mannschaft Europas vor heimischer Kulisse einen Sieg nach dem anderen einfährt, bleibt dem FC Turin nur das Prinzip Hoffnung.  <p> Dennoch sollten natürlich vor allem die mitgereisten Stars dafür sorgen, dass nun auch die Partie gegen Inter in den vorgesehenen Bahnen verläuft: Insbesondere der in Frühform befindliche Ribery ist ein Kandidat, der in Charlotte entscheidend in Erscheinung treten kann.  <p>  Nachdem vor zwölf Monaten jedoch selbst der schwächste Saisonstart der Vereinsgeschichte letztlich im souveränen Gewinn der Meisterschaft gemündet hatte, stellt sich der diesjährige Kampf um den Scudetto wohl schon von Beginn als eine spannungsfreie Angelegenheit heraus. <p> Zählbares aus einem Liga-Duell mit dem Hauptstadtklub entsprang für die Andalusier zuletzt beim Aufeinandertreffen im Oktober 2016, als immerhin zu Hause ein 1:0-Sieg eingefahren werden konnte. <p>  Wäre es für den Neu-Nationalspieler sicherlich ein kleines Drama, bei der möglicherweise alles entscheidenden Partie zuschauen zu müssen, ist nach dem jüngsten Auftritt kaum mehr damit zu rechnen, dass sich sein Team von dieser Personalie irritieren lässt.  </pre>


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<pre>Um die Mobilisierung sämtlicher Kräfte kommen die Gäste aber auch gar nicht herum, will man den Citizens nicht schon im Herbst zum Titel gratulieren; im Derby brauch es zwingend einen Sieg, um sich der drohenden Langweile an der Tabellenspitze zu widersetzen.  <p> Drei Punkte fehlen auf Platz vier und damit auf die Champions League. Liverpool liegt als Zweiter fünf Zähler entfernt. Der Rückstand auf Platz 1 beträgt 10 Punkte.  <p>  Alleine elfmal wurde in den vergangenen drei Partien getroffen, doch diesen einen Superstar, den gibt es nicht in Katalonien. Die 18 Tore, niemand bietet mehr, verteilen sich auf elf verschiedene Kicker. <p> Somit ist die Welt an der Stamford Bridge jetzt endlich wieder in Ordnung. Erst recht war dies nach dem 20. November der Fall. Nach einem 1:0-Auswärtserfolg beim FC Middlesbrough übernahmen die „Blues“ die Tabellenführung – erstmals seit über 550 Tagen. <p>  Aktuell liegen zwar beide Teams innerhalb der Top-4; im Hintergrund lauern jedoch bereits Arsenal und Manchester United, die zudem weniger Spiele absolvierten. Gut möglich also, dass sich das Feld schon bald wieder eng zusammenschiebt.  </pre> 


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<pre> In meinem Espanyol Mallorca Tipp gehe ich allerdings nicht davon aus, dass sich Espanyol vollends schadlos hält. Vielmehr traue ich dem RCDM mit der Wette „Mallorca über 0,5 Tore“ zu einer Quote rund um 1,50 bei Winamax mindestens einen Treffer zu.  <p> „War es ein Elfmeter oder nicht? Keine Ahnung, aber wir müssen Chancen verhindern, die nun mal zu Elfmetern führen können. Wir müssen den Ball kontrollieren und den Gegner aus unseren Zonen fernhalten. Derzeit schaffen wir das zu selten“, kritisierte Unai Emery nach dem Spiel.  <p>  Doch auch die Sky Blues sind im Europacup voll im Plansoll. In Kiew fuhr der Tabellenvierte der Premier League einen ungefährdeten 3:1-Auswärtserfolg ein, womit der erstmalige Einzug ins Champions League Viertelfinale zum Greifen nahe ist. <p>  Auf der einen Seite steht der Gastgeber, der als Dritter den Rückstand auf das Spitzenduo verringern muss, auf der anderen Ajax, das sich mit PSV Eindhoven einen Zweikampf um den Titel liefert. für die Buchmacher scheint die Sache klar. <p>  Da der FC Chelsea in der Premiere League seit Wochen wie von Sinnen punktet, wird es für die Mitbewerber um den Titel zunehmend eng. Zu allem Überfluss machen sich mit den Citizens und den Gunners zwei der verbliebenen Verfolger nun auch noch gegenseitig die Zähler streitig.  </pre>


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<pre> Ist es etwa vorrangig dem Dusel geschuldet, dass Manchester in der Königsklasse zunächst in Gladbach und dann auch gegen den FC Sevilla gewann, konnte das Team in der Liga noch gar keinen großen Namen niederringen — das 3:0 gegen den FC Chelsea klammern wir an dieser Stelle aus naheliegenden Gründen aus.  <p> Erste Anzeichen einer Ermüdung waren beim Tabellenführer allerdings bereits beim 0:1 in Liverpool nicht zu übersehen; gegen die lange Zeit dominierenden Reds kam die Truppe von Claudio Ranieri am Weihnachtsfeiertag erst in der Schlussphase ein kleines bisschen besser ins Spiel.   <p> Trainer Roy Hodgson sah deshalb keine andere Wahl, als seinen sofortigen Rücktritt zu erklären. Seinen Platz auf der englischen Bank nahm kurz darauf Sam Allardyce ein, dessen Amtszeit allerdings nur zweieinhalb Monate später schon wieder zu Ende sein sollte. <p>  Bereits im Achtelfinale war für das Mutterland des Fußballs Endstation: Obwohl als haushoher Favorit in die Partie gegangen, setzte es ausgerechnet gegen den einstigen „Fußball-Zwerg“ Island eine peinliche 1:2-Pleite.  <p> Dabei hatte es der Neuzugang aber vor allem auch dem äußerst schmeichelhaften Ausgleich der Gäste zu verdanken, dass sich sein erster Einsatz an einem Hollywood-Drehbuch zu orientieren schien: Lange Zeit hatte schließlich so gut wie gar nichts darauf hingedeutet, dass Juve überhaupt noch einmal um den Auftakt-Dreier zittern muss.  </pre>


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<pre> Bild: Lazios letzter Streich: Die Römer setzten sich gegen Atalanta Bergamo mit 2:1 durch. (Quelle: Twitter/@OfficialSSLazio)  <p> Meine Bewertung: Zu der Quote kein Muss, aber auch kein schlechtes Angebot und somit Ermessenssache.  <p>  Sollte es United tatsächlich noch auf den vierten Rang abgesehen haben, kommt die Mannschaft in den verbleibenden Partien um ein wenig Harakiri gar nicht herum. Immerhin werden ziemlich dringend drei Siege gebraucht, damit die erhoffte Schützenhilfe der Konkurrenz überhaupt einen Sinn ergibt. <p>  Dabei sollte dem „Rest of the Best“ eigentlich der Verlauf des vergangenen Herbstes die Gewissheit vermitteln, dass ein atemberaubender Blitzstart der Citizens noch keine allzu große Aussagekraft besitzt.  <p> In der Premier League hinkt der FC Liverpool derzeit zwar noch immer einigermaßen deutlich den eigenen Ansprüchen hinterher — nichtsdestotrotz wird den Reds nach dem Jahreswechsel nun gleich zuallererst das Wort erteilt.  </pre>


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